Madeira 2017, 1. Tag

Madeira
Erstellt: 08 September 2017
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Wie üblich war heute erst mal das Buchen der geplanten Ausflüge und des Autos angesagt.

Da der Transferbus des Hotels für 11 Uhr schon voll war, nahmen wir den nächsten, haben aber gleich für den nächsten Tag den ersten Frühbus um 9:15 gebucht. Naja, zum Glück ist die Zeitzone hier ja etwas gnädig zu den Langschläfern.

Der Bus fuhr uns nach Funchal, der Hauptstadt der Insel. Dort wollten wir uns den Markt ansehen, was wir auch ausgiebig getan haben.

Der Markt in Funchal

Auch am Fischmarkt sind wir durchgegangen, aber Anettchen fand den Geruch ein wenig zu intensiv.

Fischmarkt

Fischmarkt

Also haben wirs uns wieder in die oberen Stockwerke des Marktes verzogen und dort ein wenig eingekauft. Ungewohnt sind die Mützen, die hier zur folkloristischen Kleidung dazugehören. Auf dem Markt haben wir sie zwar von Frauen getragen gesehen, aber abends auf der kleinen Folklorevorführung im Hotel (Pink Party) wurden sie von Damen und Herren gleichermaßen getragen. Dort allerdings in schwarz, mit nur einer kleinen Verzierung:

Marketenderinnen -Mützen

An einem der vielen Stände hat Anette noch eine Tüte Curry gekauft - ich bin gespannt, welche Geschmacksnote er mitbringt.

Curry-Kauf

 

Pflanze

 

Auch ein kleines Mittagessen war jetzt noch drin, bevor wir weitergingen.

Am Hafen lagen zwei große Pötte vor Anker: Zum einen die Britannia, zum anderen ein kleineres deutsches Schiff, das auf den einfallsreichen Namen "Mein Schiff 4" getauft war. 

Briannia

Mein Schiff 4

Den Nachbau der im Vergleich dazu eher als Nussschale zu bezeichnenden Santa Maria, mit der angeblich Amerika entdeckt wurde, konnten wir uns auch von Ferne ansehen. 

Das Schiff des Kolumbus

Nachmittags hat mir die Hitze erheblich zu schaffen gemacht, sodass wir den ersten Nachmittagsbus ins Hotel zurück genommen haben. Abends waren wir dann noch lecker beim Italiener und anschließend auf der Pink Party. Der DJ am Anfang war schon anstrengend; ich hatte bisher noch keinen DJ gekannt, der wirklich jeden Übergang zwischen zwei Liedern total verhauen hat. Er konnte das einfach prima. Aber anschließend wurden wir von der Folkloregruppe entschädigt, die wirklich gut Stimmung gemacht hat. Einige Erwachsene, aber auch Kinder und Jugendliche haben mit musiziert und getanzt.