Erstellt: 30 August 2019
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“Du musst kein Geld mitnehmen, ich hab‘ dabei!“

Ah ja.

Das ist der Schlüsselsatz für den heutigen Morgen. Eigentlich wollten wir wieder mit dem Bus nach Bozen fahren, diesmal mit dem Ziel Schloss Runkelstein. Aber wie das Leben manchmal so spielt, lag heute zum Frühstück ein dezenter Hinweis auf den Wochenmarkt in Meran auf dem Tisch.

OK, dann also nach Meran. Musste ja kein Geld mitnehmen, Anette hatte genügend dabei...

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Der Markt war wirklich umfangreich. Ob es wirklich die angepriesenen 300 Stände waren, habe ich nicht nachgezählt, aber es waren auf alle Fälle viele und sehr unterschiedliche Stände: Von Billigkram bis zu „normalen Dingen“ zu üblichen Preisen. So sind auf alle Fälle ein Paar Schuhe, ein schnelles Frisurset sowie etliche Mitbringsel für die Daheimgebliebenen in des Packesels Tragetasche hängen geblieben. Und ein Kaminwurzen für den Träger. Der ging aber gleich „auf die Hand“, dann gibt’s keine Fettflecken.

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Wir haben uns dann recht flott wieser auf den Heimweg gemacht, denn heute war der gefühlt wärmste und schwülste Tag der Woche. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir dann auch im klimatisierten Zimmer - auf dem Balkon oder der Liegewiese war es unerträglich drückend.

Das letzte Bild des Urlaubs zeigt Euch einen Eindruck von der Verpflegung in der Woche. Kleiner Starter war ein Vorspeisenbuffet heute mit diversen Fischgerichten und anderen Meerestieren, neben dem üblichen Grünzeug und Fleichangebot.

Die Tische waren übrigens jeden Abend anders eingedeckt - das ist auch ein netter Service.

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Morgen geht es mit dem Unternehmen Zukunft nach Hause, aber das wird wohl nicht der letzte Urlaub in Südtirol bleiben.

Danke für‘s Lesen!

Erstellt: 29 August 2019
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Sodele, heute haben Anette und ich zum ersten Mal eBikes ausprobiert. Ich hatte ein Mountainbike, Anette ein Tourenrad. Gefahren sind wir nach Bozen, haben dort ein bisschen Pause gemacht und sind dann wieder zurückgeradelt. 

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Beide waren wir von der Unterstützung beim Fahren überzeugt. Mich hat das Abregeln ab 25 km/h ein wenig genervt: Wenn schon bergab, dann wenigstens Vollgas! Da wären schon noch 10-15km/h mehr drin gewesen.

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Nachmittags war dann nicht mehr als Liege im Hotel machbar...

Erstellt: 28 August 2019
Zugriffe: 45

Heute ging die Fahrt mit dem Bus nach Bozen in die Innenstadt. Das ist wirklich gut gemach hier: für 34€/Woche und Person bekommt man ein Kombiticket für die Öffis (Bahn und Bus) inklusive freien Eintritts in Museen. Und die Busse und Bahnen fahren auch häufiger als wir das in Hessen kennen. OK, sie fahren auch schneller...

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Gleich in der ersten Passage, durch die wir auf dem Weg zum ersten angesteuerten medialen Höhepunkt  gehen mussten, haben wir die beiden Shops hier direkt nebeneinander gefunden:

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Viele Jahre habe ich schon keinen Briefmarken- und Münzladen mehr gesehen. Werden noch Wetten angenommen, welcher der beiden Shops sich länger halten wird?

Dann haben wir uns Aktenzeichen XY-mäßig auf die Suche gemacht. 

Gesucht wird der folgende ältere Herr. Er gilt seit ca. 01.01.5300 v.C. als vermisst. Wer Hinweise zu seinem Verbleib und den letzten Begegnungen mit ihm geben kann, melde sich bitte bei einer der Ötztaler Polizeidienststellen:

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Richtig vermutet, wir sind ins Ötzi-Museum gegangen. Echt nett gemacht. Es ist wirklich erstaunlich, was sie alles um den Herrn herum noch so gefunden haben und noch erstaunlicher ist, dass sie seinetwegen bereits mehrfach wesentliche Teile der Geschichte haben umschreiben müssen. So hat die Kupferzeit wohl doch schlappe Tausend Jahre eher begonnen, als wir im Geschichtsunterricht haben pauken müssen - äh - hätten pauken sollen.

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Aber auch mir steht die Kluft von damals ganz gut. Anette wollte sich nicht in das recht gut wärmende Teil schwingen, aber ich fand das klasse. KollegInnen haben mir später bestätigt, dass die Schuhmode auch authentisch gewesen sein. Man tut, was man kann.

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Anschließend haben wir einen ausgedehnten Bummel durch die nette Altstadt mit ihrer Fußgängerzone gemacht. Hier gibt es auch einige schöne Fassaden zu sehen - einige auch gut gepflegt oder restauriert.

Nett war auch der Bulle mit Huckepack-Schmarotzer. Banken haben eben Geld. Mir ist schon in Meran aufgefallen, dass in Südtirol nicht die Finanzämter und Gerichte die schönsten Gebäude haben (wie so oft in deutschen Städten), sondern Banken. Gerne auch genossenschaftlich organisierte Finanzinstitute. Hier gibt es ohnehin viele Genossenschaften. Als jahrzehntelanger Finanzverbundler finde ich diese Organisationsform einfach gut.

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Die beiden netten Herren hier haben uns zu einem Kaffee gebeten - der Aufforderung auf dem Dach sind wir gerne nachgekommen. Leider ist die Sicht nicht berauschend von dort oben wegen der hohen Bebauung drumherum.

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Und weiter ging es in der Fußgängerzone.

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In einem netten Kram-Shop habe ich eine Uhr gesehen, die in ihrer Art schon mal halbwegs in mein Arbeitszimmer passen könnte. Aber wir schauen nochmal weiter.

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Ah, ja, jetzt! Die Bozener sind clever beim Verbergen der Chemtrails-Analysetools (siehe den Beitrag von gestern). Hier kann man die Temperaturen, das Tagesdatum und die Uhrzeit an eInem angeblichen Sportgeschäft nicht nur als Mensch lesen, sondern die sind auch so clever, elektronische Kontrollgeräte täuschen zu können. Das Bild ist der beste Beweis. Also, AluhutträgerInnen, aufgemerkt! Aber vielleicht ist das ja alles nur eine optische Täuschung aufgrund der Aluminium-haltigen Sportgeräteattrappen? Und was soll uns der Rauschgiftpilz sagen? Alles sehr verdächtig.

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Gegen Ende unserer Tour waren wir dann noch im Dom. Kann man gerne mal reingehen. Witzig fanden wir die Geschäftsidee eines Tippelbruders, der sich den Platz an der einzigen geöffneten Tür zum Dom gesichert hat. Sein freundlicher Service bestand darin, Gästen die Tür zu öffnen und das trotz seiner Gehbehinderung.

Das Cleverle hat sich übrigens eine vollelektrische Tür ausgesucht :-)

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Erstellt: 27 August 2019
Zugriffe: 36

2696FAA8-9791-4373-8B1A-04B115781A64Heute haben wir einen kleinen Ausflug gemacht.

Warnung: Die Beschreibung ist aus Sicht eines geübten Wanderers formuliert

und hat mit der Wirklichkeit Anderer nichts zu tun. Wenn Ihr wissen wollt, was "ziemlich flach" wirklich bedeutet, lest weiter.

Der Start mit dem Bus war pünktlich, 29 TeilnehmerInnen waren wir. Spoiler: Es sind auch alle wieder nach Hause gekommen.

Angeblich sollte das Ganze 1,5h als Wanderung plus Pause zwischendrin dauern und wir sollten vom Startpunkt mit 350m auf Seeniveau bei 50m landen. Super! Kleine Warnung vor ein paar Treppen, die aber alle abwärts führen. Kein Problem, bin ja Skifahrer, da weiß man, wie man runterkommt.

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Und das fing ja auch ganz nett an. Weg OK, Wetter OK, alles OK.

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Auch bis zur ersten Kurzrast - eigentlich nur ein paar Blicke ins Tal und auf den See - war es OK.

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Aber dann ging es los. "Wir gehen links runter, das ist kürzer" waren die Anweisung und das Ende der Zivilisation.

Wie schon gesagt, für Leute, die gerne laufen, ist die Strecke sicherlich Pillepalle. Wer aber Schwierigkeiten mit längeren Aufwärtspassagen hat (ich bekomme dabei starke Lendenwirbelschmerzen), für den ist das Weitere eher die Hölle.

Ok, die Hinweise lasen sich noch ganz normal. 1,5h - locker!

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Man freut sich, dass es gemütlich vorangeht und wundert sich, dass es nun nicht wie angekündigt und dem Ziel entsprechend abwärts geht, sondern zu mindestens 70% der Wegstrecke bergauf. Damit man dann doch irgendwann mal zum See kommt, gibt es mehrere Treppen, die den gesamten unnützen Höhengewinn reversieren. Blindleistung mit Kreuzweh. Toll.

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Die Aussicht lohnt sich wirklich - mehrere Aussichtspunkte stehen zur Verfügung.

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Das Alpenveilchen hat Anette entdeckt, ich hatte da schon den Kanal reichlich voll.

Klasse fand ich übrigens auch, dass die Sonne natürlich nur bei den Bergauf-Anteilen direkt auf einen runterbrannte. Bei den Bergab-Parts war dann eher Schatten angesagt. Das änderte sich erst am Mittag bei dem letzten Teil der kleinen Wanderung, da war wenigsten überhaupt kein Schatten da. 0 von 5 Holiday-Punkten.

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Die Folgebilder geben einen kleinen Eindruck, was "ziemlich flach" hier wirklich heißt. Und ja, wir mussten ganz bis nach unten.

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Irgendwann war dann man ein bisschen Pause. Wein, Wasser und endlich mal auf einen Baumstamm setzen.

Als es wieder weiterging, ging es natürlich erst mal wieder ordentlich bergauf, um für die nächsten Abwärts-Treppen Anlauf zu nehmen. Wem's Spaß macht, gerne.

Der letzte Rest ging dann kontinuierlich bergab, hat nun aber auch keinen Spaß mehr gemacht. Das ist ungefähr so wie Skiweg abwärts laufen. Kann man machen, muss aber nicht jeder.

Wenn das vorher etwas klarer formuliert (oder vielleicht mit einem Bild zu "ziemlich flach" ergänzt) worden wäre, wäre ich mit dem Teil der Reisegruppe weitergefahren in einen Nachbarort zum Shoppen, Cappuccino schlürfen oder was weiß ich.

Nach einer Brotzeit ging es dann mit dem Bus nach Malcesine, direkt am See. Dort sind Anette und ich dann ein bisschen durch den Ort geschlendert. Viel Zeit war nicht, weil die 1,5h Wanderung locker mit Pause mal mehr als drei Stunden gedauert hat.

Aber dennoch haben wir in dem Örtchen ein paar Eindrücke gewinnen können und ein Eis gegessen, bis es dann mit dem Bus wieder ins Hotel ging.

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Hier ist noch meine Tagesbilanz:

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die ist dann natürlich einschließlich des kleinen Stadtbummels. Das dürfte auch noch 1-1,5km davon gewesen sein.

Im Bus ergab sich dann die übliche Technologieherausforderung: Als ich versucht habe, die aktuelle Temperatur an der Anzeige im Bus zu fotografieren, bekam ich die folgende Bildsequenz:

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Ach, oder war es 

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Oder vielleicht doch eher 

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??? Selbst Anette fragte, was da passieren würde ???

Eine ganz profane Erklärung könnte ja sein, dass die Anzeige ge-multiplex-t wird, also die einzelnen Stellen nacheinander sehr schnell und für das menschliche Auge unsichtbar einzeln angezeigt werden. Verschwörungs-Abpuschler behaupten ja, dass man das machen würde, um Hardware zu sparen und die Verschlusszeit der Handykamera einfach kürzer sei, als die Erkennungszeit des Auges und damit die Stellen einzeln fotografieren würden. Aber das sind sicherlich alles nur Beschwichtigungen von Illuminaten oder sie stammen aus Bielefeld.

Deshalb hier die wirklich ein-leuchten-de Erklärung mit dem üblichen Aluhuthinweis: Hier nicht weiterlesen oder vorher Strahlungsabsorptionsstein kaufen und initialisieren!

Die Anzeige ist nämlich in Wirklichkeit ein geheimes Messinstrument zur Analyse der Wirksamkeit von Chemtrails. Bei hoher Wirksamkeit der Chemikalien, die von der internationalen Luftfahrt versprüht werden, scheint diese Anzeige eine einfache Kombination aus Uhr und Thermometer zu sein.

Wer allerdings (noch) nicht genügend den Chemtrails unterlag oder sich mit Aluhüten, Absorptionssteien und ähnlichem versorgt, wird einzelne Nachrichtenelemente der Anzeige entnehmen können und ist damit in der Lage, die geheimen Nachrichten dahinter erkennen und entschlüsseln zu können.

Wahrscheinlich war der Alustreifen in meiner Kappe Schuld daran, dass ich Teile der Nachricht erkennen konnte.

Oder es war doch eine Nachricht eines Alien.

 

 

 

 

Erstellt: 26 August 2019
Zugriffe: 37

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Heute ein paar weniger Bilder, weil nach einem Gewitter mit Stromausfall das WLAN im Hotel ein bisschen spackt.

Von unserem Bahnhof aus sind wir nach Meran gefahren. Beim Warten auf den Zug fiel uns die Burg von gestern auf mit ihrem blauen Fenster.

Auf der Karte könnt Ihr unsere Tour nachvollziehen: Vom Bahnhof aus nach Süden zur Promenade, dann nach Osten Richtung Fußgängerzone und im Prinzip den ganzen Weg wieder zurück.

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Interessant ist das hier mit den Kirchen: Meran ist so dicht bebaut und die Kirchen sind so hoch, dass man sie mit einer normalen Zoom-Kamera nicht komplett aufs Bld bekommt. OK! Dann eben ohne Spitze.

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Hübsche Brücken und Lampen haben Sie hier auch.

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Hier ein paar Blicke in die Fußgängerzone 

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Hier kommt der obligatorische Hinweis für AluhutträgerInnen: Achtung, hier bekommt Ihr was erklärt!

Denn auch  heute gab es wieder einen hoch mystischen Effekt, der aber Dinge gut klarstellt: Wie geht die Energiewende wirklich?

Das folgende Bild zeigt es ganz gut: Der schlechte, schwarze Strom kommt über den Berg auf den schwarzen Leitungen an und wird von den hellen Konvertern an den Masten umgeformt in guten, weißen Strom! Und natürlich wird nur der weitergeleitet ins Tal. Hätte ja sonst auch keinen Sinn.

Um auszuschließen, dass es sich nur um eine optische Täuschung handelt, habe ich noch weitere Kameraeinstellungen ausprobiert - alle zeigen das gleiche Ergebnis! Es muss also wahr sein. Wir sind ja nicht in Bielefeld.  

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Ein bisschen bedauere ich natürlich diejenigen, die den schwarzen Striom auf den nach rechts abgehenden Leitungen nehmen müssen. Aber vielleicht haben die ihn ja so bestellt...

 

Erstellt: 25 August 2019
Zugriffe: 48

Nach unserer Bahnfahrt gestern hatten wir heute unseren ersten Tag in Frangart, Südtirol.

Das Frühstück war schon gleich mal wieder ähnlich lecker, wie das gestrige Abendessen, nur zum Glück nicht so umfangreich. 

Der Tag führte uns in Frangart zu Burg Firmian, die allerdings schon ein paar Jahrhunderte Sigmundskron heißt. Naja, muss man ja nicht gleich umsetzen.

Reinhold Messner hat die Burg restauriert - angeblich für 15 Mio und zum Museum für Bergsteiger und Tibetanische Religion umgebaut. Dafür darf er die nächsten 10 Jahre die Eintrittsgelder kassieren.

Ganz schön steil ging es bergauf, aber mit ordentlichem Frühstück...

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Das Museum ist - wie schon beschrieben - eine interessante Mischung aus völlig verschiedenen Themen. Die hängen sicherlich für Bergsteiger direkt zusammen, aber wer diesem Virus nicht erlegen ist, wird sich vielleicht etwas wundern 

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Hochinteressant war dieses Phänomen hier: Da haben wohl echt die Berggeister zugeschlagen.

Achtung Aluhutträger (m/w/d): hier nicht weiterlesen!

Auf dem Foto  ist ganz deutlich ein Totenkopf zu erkennen und nein, das ist nicht gefotoshopt.

Den Effekt konnte ich direkt in der Kamera - naja, dem Handy - sehen. Aber für mich war der Kopf in der direkten Ansicht nicht erkennbar. 

Das zeigt zwei Dinge:

1. Berggeister sind keine Vampire, also eigentlich eher Antivampire, weil man Vampire bekanntlich sehen, aber nicht fotografieren kann.

2. Berggeister existieren wirklich. 

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Wieder draußen, gab es auch andere Formen von Kunst zu sehen, aber irgendwie immer themenstimmig.

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Sehr hübsch waren diese beiden Kumpels hier. 

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Real? Kunst? Virtuell? Entscheidet selbst.

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Will man sich wirklich auf solche Haken verlassen?

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Naja, manchmal ist gar nicht der Haken Schuld...

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Erstellt: 20 August 2019
Zugriffe: 53

In Bad Camberg gab es dieses Jahr wieder ein kleines Straßenfest mit einer Oldtimer-Rallye. Ein paar Impressionen der zum Teil sehr schönen Fahrzeuge seht Ihr unten.

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Das war übrigens ein erster Versuch, vom Handy aus zu bloggen. Klappte ganz gut, nur die Anzeige des Freigabedatums war grottig und Bilder umsortieren ist ein Graus.Aber für die schnellen Schüsse ist es völlig ok.

Erstellt: 19 August 2019
Zugriffe: 61

Die Amseln haben dieses Jahr direkt vor unserem Badezimmerfenster gebrütet:Amseln1_001

Wahrschinlich waren sie etwas irritiert, weil es das erste Jahr war, in dem wir das Badezimmerfenster komplett geöffnet haben. Früher wurde immer nur gekippt.

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Über den Wolken
Erstellt: 14 August 2018
Zugriffe: 560

Eigentlich wollten wir heute auf die Hochebene Madeiras, die bei unserem Jeep-Ausflug im vergangenene Jahr komplett im Nebel lag. Nur das hat so nicht klappen wollen. Aber der Reihe nach.

Erst einmal sind wir mit dem Mietwagen Peugeot 2008 Der Mietwagen
Der Mietwagen

ein paar Kilometer nach Camara de Lobos gefahren,

Read More: Madeira 2018 Tag 6
Blüte im Nonnental
Erstellt: 13 August 2018
Zugriffe: 519

Heute ging es mit dem Mietwagen (einem etwas reichlich asthmatischen Peugeot 2008) auf die nächste Tour. Der Weg führte uns über eine geniale Serpentinenstraße in das Nonnental Curral das Freiras.

 

Read More: Madeira 2018 Tag 5
Faulenzer
Erstellt: 12 August 2018
Zugriffe: 560

Faulenzertag!

Das muss auch mal sein. Hier seht Ihr die zwei Liegen, die von uns okkupiert wurden, nachdem der Service die Blockadehandtücher entsorgt hatte.Zwei Liegen

 

Read More: Madeira 2018 Tag 4